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Online Kalkulator für Dachbodendämmung, Kellerdeckendämmung, Boden-, und Deckendämmung

Mit unserem Online-Kalkulator erhalten Sie schnell Ihren günstigen Preis für nachträgliche Deckendämmung und Bodendämmung. Wählen Sie im unteren Menü Ihre Grundrissform wie z.B Rechteck aus und geben dann die benötigten Maße ein. Zur Kontrolle werden die Eingaben als Grafik dargestellt. Die weiteren nötigen Angaben wie Deckenart, Dämmart, Dämmstärke und Wahl des Wärmedämmmaterials werden in den blauen Menüs zum ausklappen angegeben. Zum Schluss einfach Ihre Kontaktdaten eingeben und Sie erhalten umgehend Ihr unverbindliches kostenloses Angebot per Email.
Bitte Grundrissform links auswählen.

Als Dämmmaterial können Sie zwischen folgenden Dämmstoffen wählen:

  • Polyurethan-Hartschaum-Dämmung
  • PUR-Dämmung mit weißer Deckschicht für optische Ansprüche z. B. Kellerdecke
  • Zellulosedämmung
  • Steinwolle als nicht brennbare Wärmedämmung (A1)
  • Holzfaserdämmung

Folgende Deckenarten stehen zur Auswahl oder können mit dem Online-Rechner realisiert werden:

  • Dachbodendämmung zum Dachgeschoss (begehbar und nicht begehbar)
  • Geschossdeckendämmung auf Holzbalkendecken und Massivdecke (begehbar und nicht begehbar)
  • Kellerdeckendämmung von unten an Massivdecken
  • Bodendämmung auf Holzbalkendecken und Massivdecke (begehbar und nicht begehbar)

Zukunftsfähiger Wärmeschutz für die Decke

Eigentlich dürften die Dämmdicken gegenüber der letzten Geschossdecke niedriger ausfallen als bei den Wänden. Bauteile, die an Außenluft grenzen, müssen entsprechend einer im Mittel etwa doppelt so hohen Temperaturdifferenz gedämmt werden. Bei Einsatz einer Holzbalkendecke als Decke steht jedoch, allein aus statischen Gründen, ein meist dämmbarer Hohlraum von mindestens 200 mm zur Verfügung. Diesen vollständig auszufüllen macht aus zwei Gründen Sinn:

  1. Die Mehrkosten liegen ausschließlich im Materialaufwand und Dämmstoff ist vergleichsweise billig.

  2. Volldämmungen verhindern interne Zirkulationen und erhöhte Wärmeverluste durch Fehlstellen.

Für einen eventuell späteren Ausbau mit gewähltem Holzdielenboden ergibt sich durch eine schalldämmende Unterlage (z. B. Holzweichfaserplatte) eine zusätzliche Wärmedämmung. So haben wir den relativ positiven Fall,
dass die Geschossdecke einen besseren U-Wert (0,167 W/m2K) als eine NiedrigEnergie-Wand (0,194 W/m2K) aufweisen kann. Da hierfür jedoch kein konstruktiver Mehraufwand erforderlich ist, ist diese Investition durchaus vertretbar. Denn ein späteres, nachträgliches Dämmen beim ausgebauten Dachgeschoss ist gerade bei Dachdecken mit recht großem Aufwand verbunden. Oberseitig führt es zu Problemen mit Türhöhen etc., unterseitig sind in der Praxis vielfach die Verkabelungen, Lampen, und evtl. auch Wasser- und Sanitärinstallationen im Weg.