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Hochwertige Carports

1a-Handwerker steht Ihnen als kompetenter Partner auch beim Bau eines hochwertigen Carports zur Seite. Ein Carport ist eine günstige Alternative zur rundumgeschlossenen Garage und bietet darüber hinaus viele weitere Vorteile, die diese Unterstellmöglichkeit für PKWs sowie auch für Motorräder, Wohnmobile und Fahrräder sehr populär machen. Gerade in den Herbst- und Wintermonaten bietet ein Carport den Fahrzeughaltern einen komfortablen wind- und kältegeschützten Abstellplatz für Ihr Auto. Sowohl in Neubaugebieten als auch in bestehenden Wohnvierteln wird immer mehr der Bau eines Carports – auch Doppelcarports – favorisiert.Carports und Doppelcarports von versierten Handwerksbetrieben aus Ihrer Region

Um schnell einen Preis für Ihren neuen Carport zu erhalten, nutzen Sie unseren Online-Kalkulator für Carports.

Zum Carport-Konfigurator


Vorteile Carports – Garagen:

  • kostengünstiger (zumindest die einfacheren Modelle)
  • es sind vielfältige Materialien, Formen und Ausführungen erhältlich
  • Zeitersparnis: während der Bau einer Garage mehrere Wochen dauern kann, wird für einen Carport in der Regel nur ein Tag benötigt
  • durch die offene Bauweise trocknen die untergestellten Autos schneller, wodurch das Salzwasser im Winter die Fahrzeuge weniger angreifen kann
  • durch das ausreichend vorhandene Tageslicht im Carport sind hier auch viele Arbeiten rund um das Auto möglich, wie z.B. Reifenwechsel, Autoreinigung u.ä.

Da die Vorteile eindeutig überwiegen, haben Nachteile wie z.B. dass meist keine Beheizung möglich ist oder weniger Schutz vor Diebstahl besteht, eine eher untergeordnete Bedeutung.

Die Auswahlmöglichkeiten hinsichtlich Funktionalität und Design sind sowohl bei Standardmodellen als auch bei Einzelanfertigungen so vielfältig, dass Carports immer im harmonischen Einklang mit dem Eigenheim gestaltet werden können. Auch ist es kein Problem, einen Doppelcarport oder als Carport für Wohnwagen oder Wohnmobile zu bekommen.

Verschiedene Bauvarianten an Carports

Carports bieten durch die Einsatzmöglichkeit verschiedenster Materialien und die individuelle Wahl der Dachform eine enorm große persönliche Gestaltungsvielfalt.

Typische Formen sind:

Flachdach Carport

 

Flachdachcarport


Pultdach Carport


Pultdachcarport


Satteldach Carport


Satteldachcarport / Spitzdachcarport


Walmdach Carport

 

Walmdachcarport


Mansarddach Carport


Mansarddachcarport


Bogendach Carport

 

Bogendachcarport

 

Bei Holzcarports werden, wenn Sie auf Langlebigkeit Wert legen, meist gute Kiefern, Fichten, Lärchenhölzer oder Douglasie als Konstruktionsvollholz (KVH) oder Brettschichtholz (BSH) eingesetzt. Alternativ können Edelstahl, Aluminium oder Acrylglas eingesetzt werden; diese Materialien sind ebenfalls stabil, mit Korrosionsschutz versehen und weniger pflegeintensiv als Holz.

Auch die Funktionalität kann vom - Dach über dem Kopf - bis zum Luxusmodell variieren. Hier gibt es Wahlmöglichkeiten vom einfachen Carport aus Aluminium mit vier Pfeilern und einem Dach bis hin zum doppelten Autounterstand aus Holz oder Edelstahl mit zusätzlichen Seitenwänden, Geräteraum und einer ansprechenden Dachbegrünung. Die Bandbreite der Auswahlkriterien spiegelt sich dann entsprechend in der Preispalette wieder. Der Preis hängt auch davon ab, in wie weit Eigenleistungen in den Bau eines Carports eingebracht werden.

Kalkulation von Carports

Bei Bau und Kauf eines Carports empfiehlt sich eine großzügige Planung. Kalkuliert man die Breiten- und Höhenmaße nicht zu knapp, so bleibt z.B. auch nach dem Erwerb eines größeren Autos noch genügend Platz zum Ein- und Aussteigen, sowie für Fahrräder, Gartengeräte, Kinderwagen, Gartenmöbel, Kaminholz. Dies wird meist über einen Geräteraum erreicht, der auch vielfach von Heimwerkern als Hobbyraum genutzt wird.

Baugenehmigung

Für den Bau eines Carports benötigt man eine Baugenehmigung, da jener unbeweglich ist und daher als Immobilie gilt. Baut man den Carport direkt an das bestehende Eigenheim, so wird er zu einem Teil des Hauses und die für das Haus vorhandenen Versicherungen gelten auch für den Carport.

In vielen Bundesländern wird durch das Anbauen an das bestehende Haus eine Feuerwiderstandsklasse von F30-B dieser Hauswand gefordert. Ob diese Wand der Brandschutzanforderung entspricht, ist unbedingt vorab zu prüfen, auch sollte auf genug Höhenunterschied vom Carportdach zu bestehenden Fenstern geachtet werden.

Bei der freistehenden Errichtung eines Carports gibt es allgemein keine Versicherungspflicht, es empfiehlt sich aber die Abklärung der neuen Sachlage mit der Versicherung.