Außenwanddämmung – Wärmeenergie effektiv im Haus halten
Für viele Mieter und Hausbesitzer bedeutet ein langer Winter immense Nebenkostennachzahlungen. Besonders Häuser, die über nur unzureichende Isolierung oder keine Wanddämmung verfügen, müssen stark beheizt werden, um gegen die Kälte anzukommen. Diese entsteht durch Zugluft und Wärmeverlust direkt durch die Wände. Gegen dieses Problem schafft eine effizient ausgeführte Außenwanddämmung Abhilfe – eine Investition, die sich innerhalb kurzer Zeit rentiert.
Bei der Wanddämmung unterscheidet man zwischen der Kerndämmung und der Fassadendämmung.
Bei der Fassadendämmung wird das Dämmmaterial direkt an die Außenwand gelegt und nach einigen Sicherungsvorkehrungen verputzt, während die Kerndämmung bei zweischaligen Außenmauern Verwendung findet. Das Dämmmaterial wird bei der letztgenannten Methode zwischen zwei Mauerwände gelassen.
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I – Mit Kerndämmung nachträglich Wärmeverlust minimieren
Bei einer nachträglichen Dämmung der Außenwände kommt oft die Kerndämmung zum Einsatz. Dieses System ist für sein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bekannt und beeinträchtigt nicht die Größe des Wohnraums. Im Bereich der Kerndämmung finden Sie auf unserem Portal Online-Kalkulatoren für Kerndämmung mit Durolan, für Kerndämmung mit HK 35 / 33.
II – Die vielseitige Fassadendämmung
Die Fassadendämmung ist relativ unkompliziert zu bewerkstelligen und dadurch weniger anfällig für Detailfehler als die Innenwanddämmung. Die eingesetzten Materialien und Vorgehensweisen können sich unterscheiden und hängen zu großen Teilen mit dem beabsichtigten Kostenaufwand zusammen.
Bei der Fassadendämmung wird üblicherweise Styrodur, Polystorol, Mineralfaser, Steinwolle oder Holzfaserplatten eingesetzt, um den Wärmeenergie sparenden Effekt zu erzielen. Wird die Arbeit professionell durchgeführt, so dass keine Wärmebrücken entstehen, ist die Fassadendämmung sehr effizient, wenn es darum geht, auf lange Sicht Energie zu sparen.
